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Fragen zu Kollagen
Allgemein
Kollagen ist ein körpereigenes Eiweiß und so etwas wie der „Klebstoff“ unseres Körpers. Es hält Haut, Knochen, Knorpel, Sehnen und Bindegewebe zusammen. Mit zunehmendem Alter produziert der Körper allerdings immer weniger davon.
Kollagen unterstützt vor allem:
• Hautelastizität und Spannkraft
• Haare und Nägel
• Gelenke, Knorpel und Knochen
• Bindegewebe
• Muskeln und Regeneration
Kurz gesagt: Kollagen hilft dem Körper, stabil und „in Form“ zu bleiben.
Ja, das ist einer der bekanntesten Vorteile. Kollagen kann helfen, die Haut von innen heraus zu unterstützen, Feuchtigkeit besser zu speichern und feine Linien mit der Zeit weicher erscheinen zu lassen. Viele berichten von kräftigeren Nägeln und volleren Haaren. Kollagen liefert wichtige Bausteine, die der Körper für Haarwachstum und stabile Nägel nutzen kann.
Kollagen von Skintuner kann das Hautbild verbessern und das Bindegewebe stärken. Cellulite verschwindet dadurch nicht über Nacht, aber die Haut kann glatter und fester wirken – vor allem bei regelmäßiger Einnahme.
Kollagen kann Gelenke und Knorpel unterstützen und wird oft bei sportlicher Belastung oder im Alter eingenommen. Viele Menschen berichten über mehr Beweglichkeit und weniger „Steifheit“.
Kollagen ist kein „Anti-Aging-Mittel nur für Ältere“. Auch junge Menschen können davon profitieren, zum Beispiel bei Sport, Hautproblemen oder starker körperlicher Belastung. Die körpereigene Kollagenproduktion nimmt ab etwa 25 Jahren langsam ab. Viele starten ab Ende 20 oder Anfang 30 – andere erst später. Grundsätzlich gilt: besser früh unterstützen als spät aufholen.
Kollagen ist kein Fatburner, aber es kann beim Abnehmen unterstützen. Es sättigt gut, stabilisiert den Blutzucker und hilft dabei, Muskelmasse zu erhalten – besonders in Diätphasen. Weniger Heißhunger, mehr Struktur für den Körper.
Nein. Kollagen enthält zwar Kalorien, aber sehr wenige. Es unterstützt eher eine bewusste Ernährung als dass es „ansetzt“.
Absolut. Kollagen unterstützt Sehnen, Bänder, Muskeln und die Regeneration. Besonders bei Krafttraining, Laufen oder intensiven Workouts kann es eine sinnvolle Ergänzung sein.
Kollagen ist Bestandteil vieler Gewebe im Körper – auch rund um die Augen. Es ist kein Medikament, kann aber zur allgemeinen Gewebestruktur beitragen. Für konkrete Augenprobleme sollte man trotzdem immer einen Arzt einbeziehen.
Gängig sind 10–15 Gramm pro Tag. Mehr ist nicht automatisch besser – der Körper nimmt nur das auf, was er braucht.
Das ist flexibel. Viele nehmen es morgens im Kaffee, Smoothie oder Wasser. Andere abends. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, nicht die Uhrzeit. Da Kollagen ein Eiweiß ist, hat es auch eine sättigende Wirkung und deshalb ist die Einnahme am Morgen - gerade für Frühstücksmuffel - sehr empfehlenswert.
Kollagen gilt als sehr gut verträglich. Eine extreme Überdosierung ist selten problematisch, sinnvoll ist sie aber auch nicht.
Solltest du doch einmal zu viel genommen haben, musst du keine Sorgen haben, es schadet dir nicht.
Ja, Kollagen eignet sich auch für die langfristige Einnahme, ähnlich wie Proteinpulver oder Vitamine.
Es wird sogar eine regelmäßige und dauerhafte Einnahme empfohlen, da der Körper mit zunehmendem Alter selbst immer weniger Kollagen produziert.
Kollagen ist in der Regel sehr gut verträglich. In seltenen Fällen kann es zu leichtem Völlegefühl kommen – dann hilft es, die Dosis etwas zu reduzieren.
Wechselwirkungen mit Medikamenten sind äußerst selten, aber es gibt doch einige wichtige Punkte zu beachten:
GENERELL ist zu empfehlen, dass du vorher mit deinem Arzt oder Apotheker über mögliche Wechselwirkungen sprichst, wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst. Besonders bei Blutverdünnern, Antibiotika, Kalziumpräparaten oder bestehenden Leber- und Nierenerkrankungen ist Vorsicht geboten.
• Blutverdünner: die Blutgerinnung wird durch Kollagen nicht direkt beeinflusst, aber bei Einnahme von Vitamin K-abhängigen Blutverdünnern (z. B. Warfarin) sollte die Kollagenzufuhr konstant sein, um unerwünschte Schwankungen zu vermeiden.
• Antibiotika: Bestimmte Antibiotika wie Tetracycline oder Chinolone können die Kollagenbildung beeinflussen. Es wird empfohlen, Kollagen und diese Antibiotika nicht gleichzeitig einzunehmen.
• Weitere Risiken: Bei bestehenden Lebererkrankungen oder Einnahme von lebertoxischen Medikamenten (z. B. Paracetamol) kann die Einnahme von hohen Kollagenmengen die Leberbelastung erhöhen. Bei Hochdosistherapie (über 20g täglich) sind Leberfunktionsstörungen möglich.
Ja! Hochwertiges Kollagenpulver - wie Skintuner aus Solugel Ultra BD - ist hitzestabil und kann problemlos in Kaffee oder Tee eingerührt werden.
Premium - Kollagenpulver, wie Skintuner aus Solugel Ultra BD, ist in der Regel bis etwa 90–100 °C hitzestabil. Es verliert dabei nicht seine Wirkung, solange es nicht stundenlang gekocht wird.
Reines Kollagenpulver ist meist geschmacksneutral und daher perfekt zum Mischen.
Hier merkt man die Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Kollagenen sehr. Gerade minderwertige Kollagene sind in ihrer Struktur gröber und verklumpen schnell.
Was unser Skintuner Kollagenpulver ausmacht, ist die besonders feine, schon fast pudrige Struktur des zertifizierten Solugel Ultra BD. So ein hochwertiges Premium -Kollagenpulver löst sich deshalb auch gut in warmen und kalten Flüssigkeiten auf – am besten mit etwas Rühren.
Definitiv. Kollagen ist kein „Beauty-Produkt nur für Frauen“. Männer profitieren genauso – besonders für Gelenke, Muskeln und Haut.
Kollagen ersetzt kein klassisches Proteinpulver, kann aber Muskeln, Sehnen und Regeneration unterstützen – eine sinnvolle Ergänzung zum Training.
Kollagen ist ein Protein, das aus Aminosäuren aufgebaut ist. Die häufigste Aminosäure ist Glycin, das etwa ein Drittel der Ketten ausmacht und alle drei Positionen wiederkehrt – diese Regelmäßigkeit ermöglicht die enge Ausbildung der charakteristischen Tripelhelix. Prolin und Hydroxyprolin zusammen machen etwa 20–22 % aus und verleihen dem Molekül Stabilität und Festigkeit. Weitere Aminosäuren wie Alanin, Arginin, Glutaminsäure, Aspartat, Lysin und Hydroxylysin tragen zusätzlich zur Stabilität bei, ermöglichen Quervernetzungen und Glykosylierungen. Kleinere Mengen fast aller anderen proteinogenen Aminosäuren kommen ebenfalls vor, während Tryptophan nahezu fehlt und Cystein nur in Spuren vorhanden ist.
Die Kollagenketten folgen einem wiederkehrenden Motiv Gly–X–Y, wobei X häufig Prolin und Y oft Hydroxyprolin oder Hydroxylysin ist. Jede dieser Ketten bildet eine linksgängige Helix, und drei solcher Helices winden sich zu einer rechtsgängigen Tripelhelix, dem Tropokollagen, dem Grundbaustein des Kollagens.
Besondere Modifikationen wie die Hydroxylierung von Prolin zu Hydroxyprolin machen die Helix thermostabil, während die Hydroxylierung von Lysin zu Hydroxylysin Glykosylierungen und Quervernetzungen ermöglicht. Die Anheftung von Zuckergruppen an Hydroxylysin (Glykosylierung) und die Quervernetzungen zwischen Lysinresten sorgen dafür, dass Kollagenfibrillen extrem zugfest werden.
Im Körper ordnen sich die einzelnen Tripelhelices seitlich und längs zu Fibrillen und schließlich zu Fasern an. Je nach Kollagentyp (I–XXVIII) entstehen daraus Bänder, Knorpel, Basalmembranen, Ankerfibrillen oder sogar transmembrane Strukturen.
Kollagen-Typen I - XXVIII
Mehr zu den hydrolysierten Kollagentypen I - III, die in den Nahrungsergänzungsmitteln zu finden sind, siehe Punkt "Muss ich auf den Kollagen-Typ achten?"
Für den Einsatz von Kollagen kommt es darauf an, wofür es verwendet wird. Grundsätzlich bestehen alle Kollagene aus denselben Aminosäuren, unterscheiden sich aber darin, wie diese Ketten kombiniert, modifiziert und im Gewebe organisiert sind. So ist Typ I beispielsweise der häufigste Kollagentyp im Körper und sorgt in Haut, Knochen und Sehnen für hohe Zugfestigkeit, während Typ II im Knorpel vorkommt und Druckbelastungen abfedert. Typ III verleiht Gefäßwänden und der Lunge Elastizität, und Typ IV bildet Netze in Basalmembranen.
Für Nahrungsergänzungsmittel und kosmetische Produkte spielt der genaue Typ meist keine Rolle, da Kollagen dort in Form von Hydrolysaten oder Peptiden angeboten wird. Diese werden im Körper zu Aminosäuren und kleinen Peptiden abgebaut, die unabhängig vom Ursprung als Baustoffe genutzt werden können. Entscheidend ist hier eher die Qualität, also die Reinheit, die richtige Verarbeitung und die Bioverfügbarkeit.
In der Medizin dagegen ist der Kollagentyp sehr wichtig. Bei Implantaten, Wundauflagen oder im Tissue Engineering muss genau der Typ gewählt werden, der auch im natürlichen Gewebe die gewünschte Funktion erfüllt. Für Knochen- oder Nahtmaterialien wird vor allem Typ I eingesetzt, für Knorpelrekonstruktion Typ II und für Basalmembran-Nachbildungen Typ IV.
Kurz gesagt: Für Kosmetik und Nahrungsergänzung reicht es, auf die Qualität des Kollagens zu achten, während für medizinische Anwendungen der exakte Kollagentyp entscheidend ist.
Das Kollagen wird aus tierischen Rohstoffen gewonnen. Typische Quellen sind Haut, Knochen, Sehnen und Knorpel, meist von Rindern, Schweinen oder Fischen. Bei Skintuner wird ausschließlich Rinderkollagen verwendet.
Schritte:
• Vorbehandlung – Entfernung von Fett, Mineralien, unlöslichen Bestandteilen.
• Alkalische oder saure Hydrolyse (z. B. mit NaOH oder HCl) löst das Kollagen aus der Matrix.
• Extraktion – meist mit heißem Wasser oder Säuren → Kollagen wird löslich.
• Filtration & Reinigung – Abtrennung von Restproteinen, Lipiden, Mineralien.
• Trocknung → Pulver oder Granulat.
Ergebnis: Kollagen (in nativer oder teilweise denaturierter Form).
Veganes Kollagen wird nicht aus tierischen Rohstoffen gewonnen, sondern entsteht mithilfe moderner Biotechnologie. Dabei nutzt man präzise ausgewählte Gene, die für menschliches Kollagen verantwortlich sind, und bringt sie in Mikroorganismen wie Hefe oder spezielle Pflanzenzellen ein. Diese beginnen dann, die für Kollagen typischen Eiweißketten zu bilden. Durch den Einsatz zusätzlicher Enzyme werden die Ketten so modifiziert, dass die wichtige Aminosäure Hydroxyprolin entsteht – der Schlüssel für die Stabilität des Proteins. Anschließend werden die einzelnen Ketten zu einer robusten Tripelhelix zusammengesetzt, die dem natürlichen Kollagen entspricht. Nach der Reinigung steht ein hochreines, tierfreies Kollagen zur Verfügung, das entweder als vollwertiges Kollagen für Kosmetik und Medizin oder in hydrolysierter Form als gut lösliche Peptide für Nahrungsergänzungsmittel verwendet wird.
Ja – veganes „Kollagen“ hat im Vergleich zu tierischem Kollagen ein paar klare Unterschiede und mögliche Nachteile. Wichtig ist vor allem zu verstehen: Es enthält kein echtes Kollagen, sondern Nährstoffe zur Unterstützung der körpereigenen Kollagenbildung.
Hier die wichtigsten Punkte:
1.) KEIN FERTIGES KOLLAGEN-PROTEIN
• Tierisches Kollagen liefern echte Kollagenpeptide.
• Vegane Produkte liefern meist Vitamin C, Aminosäuren, Silizium oder Pflanzenextrakte.
Nachteil:
Du nimmst kein direkt verwertbares Kollagen auf, sondern nur „Bausteine“. Dein Körper muss daraus selbst Kollagen herstellen.
2.) WIRKUNG INDIREKT UND WENIGER GEZIELT
Tierische Kollagenpeptide wurden in Studien häufiger direkt mit Effekten auf:
• Hautelastizität
• Faltenreduktion
• Gelenkfunktion
in Verbindung gebracht.
Vegane Produkte wirken indirekt, indem sie die körpereigene Produktion unterstützen – sofern dein Körper überhaupt einen Mangel hat.
Nachteil:
Die Wirkung ist oft weniger spezifisch und schwerer messbar.
3.) AMINOSÄUREPROFIL IST ANDERS
Kollagen besteht überwiegend aus:
• Glycin
• Prolin
• Hydroxyprolin
Diese spezielle Zusammensetzung ist in normalen pflanzlichen Proteinen so nicht enthalten.
Nachteil:
Das typische „Kollagen-Aminosäureprofil“ fehlt.
Bei der Hydrolyse wird eine chemische Bindung durch die Reaktion mit Wasser aufgebrochen. Das bedeutet, dass Wassermoleküle in die Bindung eingebracht werden und diese dadurch gespalten wird. Bei Proteinen bedeutet das, dass die Peptidbindungen zwischen den Aminosäuren aufgebrochen werden, sodass kleinere Einheiten entstehen. Dieser Prozess kann enzymatisch oder auch chemisch erfolgen.
Bei der chemischen Hydrolyse werden oft Säuren oder Basen als Katalysatoren eingesetzt, um die Bindungen zu spalten. Dadurch kann man den Prozess beschleunigen und gezielt steuern. Enzyme hingegen arbeiten sanfter und sind spezifischer, aber beide Methoden haben ihr Einsatzgebiet.
Nein – bei hydrolysierten Kollagenpulvern ist der Unterschied zwischen „Typ I + III“ und „Typ I + II + III“ in der Praxis meist gering bis vernachlässigbar.
In vielen Fällen ist es eher Rohstoff- und Marketing-Unterschied als ein funktionell großer Wirkungsunterschied.
Aber: Es gibt Nuancen, die wir hier genauer erklären:
1.) WAS BEDEUTET "HYDROLYSIERT" WIRKLICH?
Hydrolysiertes Kollagen =
Das ursprüngliche Kollagenprotein wurde enzymatisch in kleine Peptide (ca. 2–20 Aminosäuren lang) zerlegt.
Dabei:
• ❌ geht die native Triple-Helix verloren
• ❌ gehen die spezifischen Typ-II-Strukturen verloren
• ✅ bleiben kleine Peptide und Aminosäuren übrig
Das Endprodukt ist also kein „Typ I-Protein“ oder „Typ II-Protein“ mehr im biologischen Sinne, sondern ein Gemisch aus Kollagenpeptiden.
2.) UNTERSCHEIDEN SICH DIE AMINOSÄUREN STARK?
Nein. Typ I, II und III bestehen alle hauptsächlich aus:
• Glycin (~30–35 %)
• Prolin
• Hydroxyprolin
• Alanin
• Arginin
Die Unterschiede im Aminogramm sind quantitativ leicht unterschiedlich, aber nicht dramatisch.
Beispielhaft (vereinfacht):
➡️ Es fehlen keine „besonderen Typ-II-Aminos“.
➡️ Es gibt keine „exklusive Gelenk-Aminosäure“.
3.) DER ENTSCHEIDENDE PUNKT: WAS GEHT BEI HYDROLYSE VERLOREN?
Die spezifischen Typ-II-Sequenzen, die im nativen Knorpelkollagen immunologisch wirken könnten, existieren in hydrolysiertem Kollagen nicht mehr als intakte Struktur.
Das bedeutet:
Wenn ein Produkt schreibt:
„Hydrolysiertes Kollagen Typ I, II und III“
Dann heißt das meistens nur,
• dass der Rohstoff teilweise auch aus Knorpel stammt.
• dass du funktionell keine anderen biologische Effekte bekommst.
4.) GIBT ES TROTZDEM MINIMALE UNTERSCHIEDE?
Ja – aber sie sind meist klein:
ROHSTOFFQUELLE
• Rinderhaut → viel Typ I & III
• Hühnerknorpel → mehr Typ II
Das kann das Peptidmuster leicht verändern.
Aber: nach der Hydrolyse ist das alles ein Peptidgemisch mit sehr ähnlichem Profil.
SPEZIFISCHE BIOAKTIVE PEPTIDE (Z.B.: PRO-HYP, HYP-GLY)
Diese entstehen in vielen Kollagenhydrolysaten – unabhängig vom Typ.
5.) WANN WÄRE EIN UNTERSCHIED DA?
Nur bei:
➡️ Undenaturiertem Typ II
→ intakte Struktur
→ 40 mg Dosierung
→ immunologischer Mechanismus
Das ist etwas völlig anderes als normales Kollagenpulver.
Aber das ist nicht das, was in typischen Kollagenpulvern verkauft wird.
FAZIT:
Man kann mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen:
• Bei hydrolysierten frei verkäuflichen Kollagenpulvern ist der Unterschied zwischen Typ I+III und Typ I+II+III in der Praxis meist gering.
• Es ist häufig mehr Marketing als biochemisch signifikanter Vorteil.
Der wirklich andere Mechanismus existiert nur bei undenaturiertem Typ II – und das ist eine andere Produktkategorie.
Geduld ist wichtig. Erste Effekte spüren viele nach 4–8 Wochen, sichtbare Veränderungen an Haut oder Nägeln oft nach 2–3 Monaten regelmäßiger Einnahme.
Ja, Vitamin C hilft dem Körper dabei, Kollagen besser zu verwerten. Ein Spritzer Zitronensaft, etwas Obst oder Vitamin-C-reiche Ernährung reicht oft schon aus. Daher ist Vitamin C in Kollagen bei einer ausgewogenen Ernährung unnötig, weil der Körper nur eine bestimmte Menge benötigt und alles andere ungenutzt ausscheidet.
Es fängt bei der Über- oder Unterdosierung an und hört bei der Qualität der zusätzlichen Supplemente auf, deren Herkunft meist noch nicht einmal näher definiert ist.
Sehr viele lösen zum Beispiel ihr Kollagenpulver in ihren morgendlichen Kaffee auf.
Vitamin C und Kaffee können zusammen eingenommen werden, aber die Wirkung von Vitamin C kann beeinträchtigt werden, wenn beide gleichzeitig konsumiert werden. Um jedoch das Kollagen optimal zu verwerten, ist ein schnelles Ausscheiden von Vitamin C kontraproduktiv. Koffein wirkt harntreibend und beschleunigt die Ausscheidung wasserlöslicher Vitamine wie Vitamin C über den Urin.
Darüber hinaus hat jeder einen anderen Bedarf nach weiteren Supplementen, die man entsprechend auf sich ausgerichtet dosieren kann und auch sollte.
Deshalb ist Skintuner Premiumkollagen aus SolugelUltra BD bewusst frei von sämtlichen Zusätzen!
Ja, Kollagen lässt sich gut mit Vitamin C, Zink, Magnesium oder Hyaluronsäure kombinieren. Hier steht unsere Empfehlung klar auf separate Zugabe dieser Supplements, um die Dosis an den eigenen Bedarf genau anzupassen und somit eine Über- oder Unterdosierung zu vermeiden.
Diese Kollagenpeptide sind zertifizierte SOLUGEL™-Kollagenpeptide aus Weidehaltung. Sie stammen von vollständig rückverfolgbaren Weiderindern aus Lateinamerika. Die Rinder werden im Freien auf Weiden gehalten und haben freien Zugang zu frischem Gras, Luft, Land und Wasser. Industriell hergestelltes Mischfutter ist nicht erlaubt. Die Rinder werden ständig tierärztlich überwacht und versorgt. Die bioaktiven SOLUGEL™-Kollagenpeptide werden in einem streng kontrollierten Verfahren mit einzigartiger Biotechnologie hergestellt. Dies garantiert eine gleichbleibend hohe Qualität.
Skintuner Premiumkollagenpulver aus Solugel Ultra BD wird in Deutschland - genauer gesagt in Sachsen - produziert und abgefüllt.
Im Allgemeinen dürfen Schwangere und stillende Frauen Kollagenpulver zu sich nehmen, da es ein natürlich vorkommendes Protein ist und dies der Körper für Haut, Haare, Nägel, Gelenke und Knochen benötigt.
Aber obwohl Kollagen als sehr sicher gilt, sollte die Einnahme unbedingt vorher mit dem Arzt oder der Ärztin deines Vertrauens besprochen werden, da Gesundheitszustände und individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden sollten.
Kollagen ist ein Eiweiß, das bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion zu erhöhter Nierenbelastung führen kann. Eine übermäßige Proteinzufuhr, wie sie bei hohen Dosen Kollagenpulver entstehen kann, birgt das Risiko für eine verminderte Nierenleistung oder Nierensteine.
Besonders bei chronischen Nierenerkrankungen oder einem erhöhten Risiko für Nierensteine, sollte vorher dein Arzt oder deine Ärztin konsultiert werden.
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